Landschaft entdecken... Kultur geniessen... Kraft schöpfen
22. August, 17 Uhr
Konzert, St. Nicolai, Jüterbog
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22. August, 13 Uhr
Heideblüte, Altes Lager
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29. August, 16 Uhr
Baroker Opernsommer, Sanssouci
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bis 3.Oktober
Historische Fotografien, Sanssousi
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18.1.- 13.6. 2010
Die preußischen Kroninsignien auf Reisen, Schlossmuseum Oranienburg >>>mehr 
1.5.- 31.10. 2010
LUISE. DIE INSELWELT DER KÖNIGIN,Pfaueninsel >>>mehr 
Nach erhaltenen Urkunden entstanden zahlreiche Dörfer und ihre Feldsteinkirchen im 12. und 13. Jh. Feldsteinkirchen sind aus Findlingen und so genannten Lesesteinen erbaute Kirchen. Daher gibt es sie vor allem in Gebieten, in denen zum einen die Eiszeiten derartige Felsblöcke hinterlassen haben, und die zum anderen arm an Natursteinen aus Steinbrüchen, also ohne natürliche Vorkommen von Hausteinen sind.Die Findlinge sind oft aus Granit, Gneis oder Quarziten und werden sowohl behauen als auch unbehauen verwendet. Diese Findlinge hatten die unterschiedlichsten Größen und wurden durch Steinmetze in die Quaderform gebracht.Die ältesten Kirche zeigen eine vorzügliche Steinbehandlung. Spöäter ,bis ins 14./15.Jh. ließ die Kunst der Steinbehandlung nach.
Eine Liste der vielen mittelalterlichen Feldsteinkirchen im Fläming
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Der Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e. V. setzt sich für Erhalt und Pflege gefährdeter Kirchenbauten in Berlin und besonders in Brandenburg ein.
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Offene Kirchen in Brandenburg laden ein.
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Backsteininseln im Fläming
Die Dorfkirchen in Pechüle und Bardenitz.
Jan Feustel in "Offene Kirchen 2004"
Schlüssel in Bardenitz, bei Herrn Schlunke,
Fleischerei, Treuenbrietzer Str.79 Tel 033748 70421
Schlüssel in Pechüle, bei Herrn Walter,
Pechüler Dorfstr. 29 - rechts neben der Kirche Tel 033748 12510
Kloster Zinna
1170 entstand in den Sümpfen der Nuthe nahe Jüterbog das Zisterzienerkloster Zinna, das bis zu seiner Aufhebung 1553 eines der bedeutendsten zwischen Elbe und Oder war. Der Gleichklnag von Seele, Kopf und Körper bestimmte das Leben der Mönche.
Die Architektur kündet von Kraft und dem Erfolg ihres Glaubens. 1764 befahl Friedrich der Große hier den Bau einer Siedlung für Weber aus sachsen und der Oberlausitz. Die schlichte Strenge der Weberhäuschen im Kontrst zur Pracht der Klosterfassaden vereint sinnfällig Lebensideen aus verschiedenen Epochen.